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Vom 12.-20. Juni 2009 dreht sich auf der Deutsch-Chinesischen Promenade im Zhongshan Park zu Shenyang alles um „Nachhaltige Urbanisierung“, das Oberthema der Veranstaltungsreihe „Deutschland und China – Gemeinsam in Bewegung“. In zahlreichen Bambuspavillons bietet sich den Besuchern die Gelegenheit, Deutschlands vielfältige Innovationskraft in China hautnah kennen zu lernen. Deutschland-und-china.com hat Shenyanger Bürger nach ihren Eindrücken der Promenade und ihren Erfahrungen mit Deutschland befragt.
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 „Normalerweise sind Ausstellungen so konzipiert, dass man sich alles nur aus der Ferne anschauen kann. Aber hier auf der Promenade kann man hingehen, die Dinge anfassen, vieles ausprobieren und so leichter ein neues Verständnis für die deutschen Errungenschaften und Entwicklungen aufbauen.“ (Jimmey Jin, 42, selbstständig, aus Shenyang)
 „Nachhaltige Urbanisierung ist ein Thema, das uns alle betrifft“ so der Büroangestellte Kang Zhong. Seine Frau Jiang Wei interessiert sich als Lehrerin eher für die kulturellen Unterschiede: „Es gibt noch so vieles, was wir voneinander lernen können, wenn wir anfangen, uns besser zu verstehen.“
 Die 60-jährige Zhao Guofan ist von der Promenade sichtlich begeistert: „Deutschland ist ein gutes Vorbild für das aufstrebende China.“ Ihre Tochter Zhai Na, Krankenschwester in Shenyang, fügt hinzu: „Für mich hätte die Promenade noch größer sein und die Inhalte mit mehr Tiefe präsentiert werden können.“
 „Das deutsche Sauerkraut erinnert mich sehr an das Essen in Liaoning“, sagt die 27-jährige Fotografiestudentin Li Huixuan. Auch das Popfestival findet sie gelungen: „Besonders gut hat mir die Band Klee aus Köln gefallen.“
 Nie Yan, 32, und ihre sechsjährige Tochter Fan Liyao, können es kaum erwarten, sich alles anzuschauen und so viel wie möglich auszuprobieren. „Ich finde es gut, dass die Promenade Attraktionen für Groß und Klein anbietet, und gerade die kleinen Besucher hier spielerisch den Umgang mit dem Thema Umweltschutz lernen“, so die Finanzexpertin. 
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