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Was verbindet ein Passivhaus mit Design? Diese Frage scheint berechtigt, scheinen doch alle Passivhäuser mit ihren nach Süden gerichteten großen Fenstern zum Verwechseln ähnlich auszusehen.
Ein Masterstudiengang der Fachhochschule Erfurt widmet sich nun dieser Designfrage. Jedoch steht nicht nur das Äußere eines Passivhauses im Fokus dieses Studienganges. Neue Technologien sowie Stadtentwicklung sind weitere Themenbereiche.
Vor dem Hintergrund steigender Energiekosten und des sich deutlich abzeichnenden Klimawandels gewinnt die Entwicklung, Energie sparender Konzepte auch in China eine immer größere Bedeutung. Billig bauen ist in China nicht mehr oberstes Gebot. Unterhalt und Betrieb müssen ebenfalls ökonomischen Aspekten genügen. Beim Thema Heizenergie haben Passivhäuser dabei alle nur denkbaren Vorteile. Ein Passivhaus macht jedoch nicht nur im Winter Sinn. Passivhäuser können nämlich auch kühlen. Auch hier ergeben sich enorme Einsparpotenziale.
Einer der Lehrenden dieses Masterstudienganges ist der Architekturprofessor Ludwig Rongen. Im Rahmen der Deutschland-Promenade hielt Professor Rongen am 8. November 2008 einen Workshop zum Thema „Energieeffizientes Bauen“. 
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